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Neuigkeiten

Deutsche Sparsamkeit: Eine Bestandsaufnahme

Montag den 5.10.2009

Bei der Entscheidung für die richtige Anlage spielen persönliche Faktoren eine große Rolle. Alter, Familienstand, persönliche Lebenseinstellung und sogar Herkunft beeinflussen, wie viel Vermögen der Anleger besitzt und mit welcher Art Anlage er sich am wohlsten fühlt. Wie legen die Deutschen an?

Die wohlhabendsten Deutschen sind, wie der gesunde Menschenverstand erwartet und die Statistik…

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Finanzkrise: Alles halb so schlimm?

Montag den 5.10.2009

Wie der Internationale Währungsfonds (IWF) mitteilte, dürften die Kosten und Schäden, die den Banken weltweit durch Kreditausfälle und wertlos gewordene Anlagepapiere entstehen werden, sich auf 3,4 Billionen Dollar belaufen, 600 Milliarden weniger, als der Fonds noch vor einem halben Jahr erwartet hatte. Die Prognose bezieht sich auf die Zeit vom dritten Quartal 2007 bis zum vierten Quartal 20…

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Renaissance des Tagesgeldes

Donnerstag den 1.10.2009

Für auf schnelle Verfügbarkeit etwa für Notfälle ausgerichtete Geldanlagen ist Tagesgeld derzeit die beste Lösung.

Tagesgeld momentan lohnender als Festgeld

Die besten Festgeldangebote bieten erst ab einer Anlagedauer von zwei Jahren ein paar mickrige Zehntelprozent mehr Zinsen als die Spitzenreiter beim Tagesgeld. Das bedeutet für den Kunden, der es sich nicht gerade leisten kann, seh…

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Nach der Krise: Konjunktur für unabhängige Finanzberater

Montag den 21.09.2009

Veränderung zeichnet sich beispielsweise auf dem Gebiet der Finanzberatung ab. Das Vertrauen in die Beratung durch die Banken, die sich allzu oft als reines Verkaufsgespräch für die Produkte der Bank herausgestellt hat, hat nicht nur wegen der hohen Verluste vieler Kunden abgenommen. Erst vorletzte Woche stellte das „Deutsche Institut für Servicequalität“ in einer Untersuchung im Auftrag …

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Katerstimmung nach der Bundestagswahl?

Montag den 21.09.2009

Zu groß sind bereits die Belastungen des Staatshaushaltes, an zu vielen Baustellen wird nach dem Ende des Wahlkampfes noch investiert werden müssen. Währenddessen stieg die Staatsverschuldung im August auf über 1,6 Billionen Euro. Hinzu kommt die Belastung durch höhere Zuschüsse an die Bundesagentur für Arbeit infolge des trotz wirtschaftlicher Erholung absehbaren Anstiegs der Arbeitslosenz…

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Bundesverbraucherministerin mahnt Banken

Montag den 14.09.2009

Die weltweite Finanzkrise und die damit einhergehenden Verluste für die Anlagen der Verbraucher haben das Ansehen der Banken auf einen Tiefstand sinken lassen. Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner forderte nun einen Politikwechsel der Banken und die bessere Ausbildung von Anlageberatern.

Kundenvertrauen steht auf dem Spiel

Auch das Geschäftsgebaren der Institute in der Zinspolitik rügt…

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Wirtschaft zieht an, Inflation bleibt unten

Montag den 31.08.2009

Besonders Öl und Lebensmittel drückten die gemessene Inflationsrate nach unten. Rechnet man Erdöl heraus, ergibt sich eine Teuerungsrate von 1,5 %, mit steigender Tendenz. Für die Volkswirtschaft als Ganzes ist das gut, da eine Deflation, d.h. ein Zustand dauerhaft sinkende Preise, den Konsum und damit das Wirtschaftswachstum drückt. Dies führte beispielsweise in Japan während der 90er Jahr…

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Risikoeinschätzung Schwachpunkt vieler Anleger

Montag den 24.08.2009

Die meisten Deutschen erinnern sich noch an die Aktieneuphorie der Jahrtausendwende, und der Schreck der aktuellen Finanzkrise sitzt ebenfalls vielen noch in den Knochen. Hohe Renditen gewähren Geldanlagen nicht einfach so, sondern um Anleger trotz eines existierenden Verlustrisikos zur Investition zu bewegen. Anlagen mit hohen realen Renditen haben also in aller Regel auch eine hohe Ausfallwahrs…

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Wie hohe Risiken verstecken sich noch im Bankensystem?

Montag den 24.08.2009

Der durchschnittliche Zinssatz für einen Dispokredit, so die Stiftung Warentest, beträgt derzeit immer noch 11,6 Prozent. Im Oktober 2008 lag der Schnitt noch bei 12,2 Prozent, ist also relativ stabil geblieben. Dagegen sinken die Zinsen auf die Einlagen der Kunden derzeit Monat für Monat, und der Leitzins der EZB ist im selben Zeitraum um über drei Prozent zurückgegangen. Dies ist nach Ansic…

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Die Wirtschaft erholt sich, doch der Aktienmarkt bleibt launisch

Montag den 17.08.2009

„Stimmungsschwankungen“ am Aktienmarkt lösen immer wieder Kursschwankungen aus. Manchmal laufen diese Schwankungen der Realität davon. Trotz insgesamt positiver Daten aus der Wirtschaft und der Rückkehr der deutschen Wirtschaft in die Wachstumszone warnen nun Experten vor einem Kurssturz an der Börse.

Die Banker von Morgan Stanley weisen zwar darauf hin, dass die Erholung der Aktienkurs…

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