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News

Schluss mit dem Gebührenärger: Gute Nachrichten am Geldautomaten

Montag den 30.08.2010

Mit happigen Gebühren von fünf bis zehn Euro entschädigen sich viele Banken dafür, wenn man sich an Geldautomaten, die nicht von der eigenen Bank betrieben werden, mit Barem versorgt. Diese Gebühren sind für den Kunden ärgerlich und in ihrer Höhe nicht unumstritten. Sowohl die Regierung, Verbraucherschutzministerium als auch das Kartellamt forderten zuletzt eine Neuregelung. Eine kundenfre…

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Tagesgeld: Banken werben um Kunden

Dienstag den 24.08.2010

Während der durchschnittliche Zinssatz aufs Tagesgeld weiter bei knapp über einem Prozent verharrt – die Frankfurter Allgemeine hat den niedrigsten Zinssatz aufs Tagesgeld bei schmerzhaften 0,2 Prozent ausgemacht -, setzen sich die Spitzenreiter unter den Anbietern von diesem Satz weit ab und bieten teils mehr als das Doppelte. Raum für wirklich große Zinssprünge haben die Banken aber immer…

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Finanzbranche startet innovative Beratungskonzepte

Montag den 16.08.2010

Das Verhältnis der Deutschen zu ihren Beratern war und ist nicht ungetrübt. Besonders die sogenannte Provisionsberatung hat hierzu beigetragen. Bei dieser Praxis zahlen die nicht die Kunden für das Beratungsgespräch, sondern der Berater erhält von den Anbietern von Finanzprodukten eine Provision, wenn er ihre Produkte an den Kunden bringt. Der „Berater“ ist in diesem Fall ein Verkäufer. …

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Europäische Zentralbank: Zinserhöhungsdruck nimmt zu

Montag den 9.08.2010

Auf seiner Sitzung vom 5.8. beschloss der EZB-Rat, bei den wichtigen EZB-Leitzinssätzen wieder keine Veränderung vorzunehmen. Der Leitzinssatz verharrt also auf seinem derzeitigen Stand von 1,0 Prozent. Diese Entscheidung begründete der EZB-Rat damit, dass eine Zinserhöhung die Konjunktur im Euroraum gefährden würde. Durch den Verzicht auf eine Erhöhung werden die Geschäftsbanken in der Eu…

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Tagesgeld-Zins: Bewegung in der Spitzengruppe

Montag den 2.08.2010

Im Juli gab es bei den Zinsen stellenweise erfreulich deutlich Bewegung nach oben. Trotz stagnierender Zentralbankzinsen erhöhten einige Anbieter die Zinssätze und hoffen, damit neue Kunden anzulocken. Die Strategie geht auf. Nur wenige Tage nach Einführung ihres Tagesgeldkontos mit einer Verzinsung von jährlich 2,25 Prozent musste die Direktbank GE Money Bank die Anzahl der Sachbearbeiter fü…

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Zinserholung setzt sich fort: Neue Angebote beim Festgeld

Montag den 26.07.2010

Wenn man die Flexibilität des Tagesgeldes nicht so dringend benötigt, können mit Festgeld noch etwas höhere Renditen erzielt werden. Wie beim Tagesgeld gibt es keine Kursschwankungen, und die Anlagebedingungen sind konkurrenzlos übersichtlich und transparent. Wie beim Tagesgeld gibt es eine ganze Reihe Direktbanken mit teils sehr attraktiven Konditionen, und wie beim Tagesgeld sind dank Einla…

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Frühlingsgefühle im Tagesgeldmarkt

Montag den 19.07.2010

Tagesgeldkunden sind ja in puncto Zinsen in den letzten Jahren nur eine Richtung gewöhnt: Abwärts. Beim Tagesgeldkonto von Cortal Consors fielen die Zinsen zuletzt Ende letzter Woche von 1,5 auf 1,3 Prozent. Nur mit einem Depotübertrag können bei Cortal Consors noch bessere Zinsen erzielt werden. Schlechte Neuigkeiten dieser Art gehören dank anhaltend niedriger Zentralbankzinsen für Tagesgel…

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Sonniger Lebensabend?

Montag den 5.07.2010

Nur ein Drittel der Arbeitnehmer in Deutschland geht mit 65 in Rente. In vielen Industrie- und Handwerksberufen liegt die Quote sogar noch niedriger und erreicht nicht einmal ein Fünftel. Das berichtete letzte Woche die Bild-Zeitung unter Berufung auf neue Daten der Bundesregierung. Fast die Hälfte der Betroffenen musste wegen ihres frühen Renteneintritts Abstriche bei der ohnehin oft schmalen …

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Mehr vom Gewohnten an der Finanzfront

Montag den 28.06.2010

ie Sorgen um die angeschlagenen Euro-Länder Spanien und Griechenland gehen in eine weitere Runde. Nach der Abwertung der Kreditwürdigkeit Griechenlands stieg der Risikoaufschlag auf griechische Staatsanleihen wieder an, befördert von Misstrauen, ob die Sparvorhaben der Regierung auch tatsächlich so durchgesetzt werden können. Die spanische Regierung verbreitet währenddessen demonstrativ Zuve…

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Die Wirtschaft wächst – wie lange noch?

Mittwoch den 23.06.2010

Letzte Woche senkte die Ratingagentur Moody’s die Kreditwürdigkeit des Eurozonen-Sorgenkindes Griechenland radikal ab. Die Agentur sieht Anleihen des Landes nun im Investmentjargon als „Ramsch“, aufgrund schwerwiegender ökonomischer Risikofaktoren wie den durch das Sparpaket der Regierung eingetrübten Wachstumsaussichten. Da viele Großanleger in ihren Portfolios keine Ramschpapiere halte…

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